Krieg 1

oder die Ignoranz der Macht

Der Inhalt des Erzählten beruht auf Tatsachen aus dem Leben und Sterben zweier Soldaten im Ersten Weltkrieg 1914-1918. ‚Krieg 1’ steht für alle Kriege, die geschehen sind, geschehen und geschehen werden. Einzelschicksale beteiligter Befehlsempfänger, deren Ängste, Nöte und Verzweiflung, bleiben stets die Gleichen, nur die äußeren Bedingungen ändern sich, werden im Fortschritt der Zeit in der Tötungs- und Eroberungsmaschinerie effizienter und zivile Opfer einmal mehr zu Kollateralschäden. Den jeweiligen Siegern wird Ruhm zuteil und den Verlierern Schuld und Schande. Ein Buch voller Dramatik und Detailgenauigkeit in der Beschreibung des erbarmungslosen Kampfes an der West- und Ostfront.

Hans Frieder Huber, 1938 in Freiburg im Breisgau geboren, arbeitete vierzig Jahre als freier Architekt in seiner Heimatstadt. Neben der erfolgreichen, mit Preisen bedachten beruflichen Tätigkeit, gilt seine besondere Aufmerksamkeit der Literatur und der Malerei. Daneben nutzt er seine zeitlichen Freiräume zu individuell organisierten, weltweiten Reisen. In fremden Kulturen erfährt er einmal mehr das Menschenmögliche, erlernt Toleranz und Verstehen von Anderen und Anderem. Umfängliche Reiseberichte sind bisher unveröffentlicht. Sein Schicksal durch Kriegserleben und Bombenterror im Kindesalter hat ihn geprägt und ihm eine besondere Sensibilität ausgelöst.

198 Seiten, kartoniert, ISBN 978-3-89155-387-9, Euro 18,00